#StopYazidiGenocide: Sie werden vergewaltigt, versklavt, entmenschlicht oder sterben, weil sie zu „alt um IS als Sexsklavinnen zu dienen“

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#StopYazidiGenocide: Sie werden vergewaltigt, versklavt, entmenschlicht oder sterben, weil sie zu „alt um IS als Sexsklavinnen zu dienen“ – Mass graves of women ‚too old to be ISIL sex slaves‘

Jesiden9zur englischen Version Etwa 3200 Frauen und Kinder sind noch in den Händen der IS-Terrorgruppe. Vor zwei Jahren genau, es war der 3. August 2014, da begann der IS seine Jagd auf die Jesiden im Nordirak. Die Menschen flohen ins Gebirge und gerieten dort in schwere Not. Noch schlimmer erging es den Jesiden, die nicht wegkamen, vor allem den Frauen unter ihnen. Wer dachte, es gäbe irgendwo Grenzen, der wird feststellen, dass es sie nicht gibt. Es geht immer noch schlimmer. Sie werden immer wieder vergewaltigt, immer wieder weiterverkauft, versklavt und missbraucht. Mit Achtjährigen fangen sie an. Sie werden vergewaltigt, versklavt, entmenschlicht.

Die Zwangsehe und Versklavung der Frauen ziele auf die endgültige Vernichtung des jesidischen Volkes. Keine Frauen, kein Nachwuchs, Auslöschung des Jesidentums.

Eine jesidische Mutter, die während der Zeit, in der sie als Sex-Sklavin gehalten wurde, ein Kind gebar, erzählte, wie es ihr nicht gestattet wurde, ihren neugeborenen Sohn zu stillen.
Als der Junge dann schrie, köpfte ihr „Kidnapper“ das Baby.

ISIS-Kämpfer halten Jesiden für Teufelsanbeter. Der alte jesidische Glaube vermischt Elemente des Christentums, des Zoroastrismus und des Islam.

Der Großteil der jesidischen Bevölkerung, in Zahlen etwa eine halbe Million Menschen, wurde in Lager im irakischen Kurdistan deportiert. Der Direktor des UN-Büros für Menschenrechte im Irak, Francesco Motta, sagte, dass es den Kämpfertruppen darum ginge, einen Teil der Jesiden bzw. das gesamte jesidische Volk zu vernichten!

Wir haben bereits viele solcher Berichte geschrieben, und während wir dachten, dass es irgendwo Grenzen gäbe, mussten wir feststellen, dass es sie nicht gibt. Es geht immer noch schlimmer, das mussten wir nun schmerzlich erfahren.

Die radikale Terrorgruppe zwingt Frauen und Mädchen, zum Islam überzutreten und Kämpfer zu heiraten. Aus Verzweiflung sollen manche sich bereits umgebracht haben. Frauen als Ware, um die Kriegskasse zu füllen, denn die Frauen werden oft weiterverkauft, zu Preisen zwischen 200 und 5000 Dollar, manchmal nach Saudi-Arabien oder Tunesien.

Bereits 2014 berichtete ein 17-jähriges Mädchen, das einer Gruppe von 40 yazidischen Frauen angehörte, die immer noch gefangen gehalten und täglich von IS-Kämpfern vergewaltigt werden, wie die Frauen auf dem Dach des Hauses bis zu drei mal täglich von verschiedenen Männergruppen geschändet wurden. [Gefangene der IS – Eine 15-jährige berichtet] „Unsere Folterer haben noch nicht einmal die Frauen verschont, die ihre kleinen Kinder dabei hatten. Noch ließen sie die kleinen Mädchen aus, die noch nicht einmal dreizehn Jahre alt waren. Einige von ihnen werden nie wieder sprechen.“

Im Irak neue Gräueltaten aufgedeckt – zwei Massengräber, voller Leichen älterer Yazidi-Frauen. Tausende Frauen und Mädchen wurden bereits von den Isil (IS) gekidnappt. Ihr Verbleib ist ungewiss.

Jesiden

Am 03. August 2014 nahm die ISIS die irakische Stadt Sindschar ein, der „Islamische Staat“ tötete im Nordirak 3000 jesidische Männer und entführte 5000 Frauen und Kinder als Sexsklaven.,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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