Kostenloser Nahverkehr: Merkel-Regime verteilt Beruhigungspillen mit Steuer-Milliarden

Kostenloser Nahverkehr: Merkel-Regime verteilt Beruhigungspillen mit Steuer-Milliarden

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist bereits jetzt stark subventioniert. Würde der ÖPNV gratis angeboten, würde dies schnell zu leeren Stadtkassen sowie veraltetem und zunehmend zerstörten Bussen und Bahnen führen. Und das will kein Mensch. Auch nicht für umme. Ein weiterer durchschaubarer Versuch der Politik die Bevölkerung ruhig zu stellen – mit Steuergeld was diese selbst erwirtschaftet.

von Markus Brandstetter

Am 1. Juli 1997 spielt sich in der belgischen Stadt Hasselt (77.000 Einwohner) ganz großes Kino ab: Die Stadt gibt bekannt, daß von diesem Tag an alle Busse kostenlos seien. „Hasselt“, ruft der sozialistische Bürgermeister, ein ehemaliger Kneipenwirt, in die Mikrophone, „zal nooit meer hetzelfde zijn“ – Hasselt wird nie mehr dieselbe Stadt sein.

Dieses Experimente, das erste seiner Art in einer europäischen Stadt, wurde von Tag eins an von linken und grünen Kräften auf der ganzen Welt gefeiert. Der heißersehnte Sozialismus schien endlich gekommen und das Ende von Ausbeutung und Profit – zumindest auf der Ebene der beiden Buslinien einer belgischen Kleinstadt – greifbar nahe zu sein. Und am Anfang sah es ja auch gut aus: Die Anzahl der Bus-Passagiere stieg steil an, in zehn Jahren wurden aus 360.000 Mitfahrenden in den Bussen von Hasselt viereinhalb Millionen.

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Türken verlängern den NATO-Krieg in Syrien

Nachdem die Russen die Kuhjungen-Aufzucht namens IS in Syrien zerschlagen haben, fällt das NATO-Mitglied Türkei in Syrien ein – mit Bodentruppen. Klarer Bündnisfall. Die BRD-Söldner sitzen in Jordanien und werden sich beteiligen müssen. Die Freiheit wird auch in Syrien verteidigt werden. Kriege sind wichtig, um das Funktionieren des Kapitalismus zu sichern. So einfach kann Ökonomie […]

über Türken verlängern den NATO-Krieg in Syrien — Ossiblock

Ex-Maidan-Aktivistin Biltschenko im RT-Gespräch: „Der Maidan war ein Fehler“ (Video)

Dr. Jewgenia Biltschenko (38) ist Professorin für Kulturologie. Sie lehrt an der Nationalen Pädagogischen Universität in Kiew. Ihre Bücher wurden in 37 Sprachen übersetzt. Zum Maidan hat sie ein besonderes Verhältnis. Jewgenia Biltschenko protestierte auf dem Platz der Unabhängigkeit in Kiew von November 2013 bis Februar 2014, nicht zuletzt, um ihre Studenten dort zu unterstützen.…

über Ex-Maidan-Aktivistin Biltschenko im RT-Gespräch: „Der Maidan war ein Fehler“ (Video) — RT Deutsch