Frühling mal woanders: an der italienischen Adriaküste

http://wegecon.de/fruehling-mal-woanders-an-der-italienischen-adriakueste/

Abendstimmung am Mittelmeer

#Gardasee love #Italien

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Tiger in chinesischem Wildpark beißt Besucher zu Tode + Video

Ein Mann ist in einem chinesischen Wildpark von einem Tiger zu Tode gebissen worden. Der Angriff im Youngor Wildlife Park in der Stadt Ningbo wurde von mehreren Zuschauern gefilmt und als Video ins Internet gestellt. Der Beitrag Tiger in chinesischem Wildpark beißt Besucher zu Tode + Video erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell – Epoch…

über Tiger in chinesischem Wildpark beißt Besucher zu Tode + Video — Online Nachrichten aktuell – Epoch Times (Deutsch)

Elfenbeinhandel: EU verweigert absolutes Handelsverbot

https://querdenkende.com/2016/07/27/elfenbeinhandel-eu-verweigert-absolutes-handelsverbot/

Elfenbeinhandel: EU verweigert absolutes Handelsverbot

https://pixabay.com/de/elefanten-afrika-okavango-delta-55255/

Brüsseler Diktat macht sich zum Handlanger von Wilderern

Wer kennt sie nicht, diese Zeitvergleiche in Bezug zu gewissen Taten, in diesem Fall erschreckenden. Alle 15 Minuten töten Wilderer einen Giganten, der Afrikanische Elefant ringt somit ums Überleben, schreibt „Rettet den Regenwald e.V.“, bittet damit um zahlreiche Unterschriften in der Petition, die das Brüsseler Diktat anprangert, da es sich zum Handlanger von Wilderern mache, die EU verweigere das absolute Handelsverbot, die Fortsetzung des Elfenbeinhandels nimmt ihren Lauf.,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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Yahoo war gestern – heute Anmahnung der Korruption dringender denn je

Als wir im Februar dieses Jahres über die Gefährdung der Elefanten berichteten und vor allem die Erklärungsnot von Yahoo rügten, kam dieser Verweis wohl eher einem „kleinen Vergehen“ gleich, wenn man das gesamte Ausmaß der weiteren Vorgehensweise beim Elfenbeinhandel und der damit verbundenen Wilderei betrachtet. Der Elefant bleibt das Opfer, in zehn bis spätestens fünfzehn Jahren schon kann in Afrika nicht mehr dieser Dickhäuter vertreten sein

Mittendrin und daher fest im Sattel sitzend ein Haufen korrupter Politiker in Brüssel selbst, die wohl ihre Finger nicht lassen können am Mitverdienen – auch wer untätig schweigt, sich somit Vorteile verschafft – bei solch dubiosen Geschäften mit dem Elfenbein. Arglos wurde zugelassen, daß binnen zwei Jahren von 2011 bis 2013 an die 100.000 Elefanten deshalb ihr Leben ließen. Und immer noch sperrt sich die EU dagegen?

Von der Elfenbein-Connection zu Aktionen gegen Elfenbeinhandel

Vor 4,5 Jahren kam es zu einem regelrechten Abschlachten von über 300 Elefanten in einem Nationalpark in Kamerun, an die einhundert Wilderer hätten das Massaker verübt, wie National Geographic im Artikel „Die Elfenbein-Connection“ berichtete. Dabei verwies Bryan Christy ebenso auf die Hauptkäufer- und Interessenten in China, auf die,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Walsterben in Chile geht weiter!

https://netzfrauen.org/2016/07/22/rund-70-tote-wale-in-suedchile-gestrandet/#more-45567

Walsterben in Chile geht weiter! Rund 70 tote Wale in Südchile gestrandet – Lachsfarmen dafür verantwortlich?

wale77In der südchilenischen Region Aysén sind ca. 70 Wale verendet. Das Walsterben in der Region ist kein einmaliges Ereignis von kurzer Dauer. 2015 gab es das größte Massenstrandungs-Ereignis, das je dokumentiert wurde, über 330 tote Seiwale wurden im Süden entdeckt. Lachsfarmen in der Region Aysén in Südchile bedrohen die dortige Tierwelt und das gesamte Naturschutzgebiet in einem bisher völlig unbekannten Ausmaß. Mit einem Exportvolumen von mehr als zwei Milliarden US-Dollar ist Chile weltweit einer der wichtigsten Produzenten von Zuchtlachs. Die massenhafte Aquakultur konzentriert sich vor allem auf die verzweigten Fjorde der Provinz Aysén in Patagonien. Mittlerweile steht diese Region für ein katastrophales Walsterben.

Die bisher größte Tragödie des Walsterbens gab es in Chile, wo Anfang Dezember 2015 über 330 tote Seiwale im Süden entdeckt wurden. Die Region Aysén ist von riesigen vergletscherten Gebieten, Fjorden und zahllosen Inseln durchzogen und viele Gebiete sind schwer zugänglich. Es gebe zudem immer noch viele Gebiete, in die man nicht vorgedrungen sei. Wahrscheinlich seien noch mehr Wale tot, so die Experten, nach dem rätselhaftem Walsterben 2015. Wegen Massenfischsterben wurde im Mai für die Región de los Lagos im Süden Chiles der Notstand ausgerufen. 40 000 Tonnen Lachs und 8000 Tonnen Sardinen wurden tot angespült.

Leichen von Zehntausenden von riesigen Tintenfischen (Dosidicus gigas) waren im Januar an der Küste der Insel Santa Maria angeschwemmt worden.Siehe: Massensterben von Walen und riesigen Tintenfischen in der Müllhalde Weltmeere,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Lachse sind nach Kupfer der größte Exportartikel des südamerikanischen Landes Chile

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Die aus Sicht der Regierung völlig legalen Lachsfarmen haben zum Teil verheerende Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem – auch weil der atlantische Lachs in Chile ein Fremdling ist, Krankheiten einschleppt und so die bedrohten einheimischen Arten zusätzlich unter Druck setzt. Zudem belasten der Einsatz von Medikamenten und der anfallende Müll das Ökosystem.

Im Mai 2016 berichtete Netzfrau Birgit aus Chile von dem Katastrophengebiet im Süden Chiles, wo Zigtausende Fische und Meeresfrüchte gestorben sind. Es gibt nichts mehr zu fischen und die Menschen hungern. Die Regierung macht die Algen dafür verantwortlich, unter der die Region alljährlich zu leiden hat. Die Jahre vorher war das Aufkommen der Algen geringer. Die Fischer machen die Lachsfarmen verantwortlich, da mehr als 39 Tonnen toter Lachs mit Chemie ins Meer geworfen wurde. Es kam zu einem Aufstand und zu brutalen Protesten. Landete der Kadaver von 40 000 Tonnen Lachs und 8000 Tonnen Sardinen in der Müllkippe Meer?

Laut José Miguel Burgos, Direktor/Leiter der Nationalen Fischereibehörde (Servicio Nacional de Pesca), wird ein Großteil der toten Lachse zu Fischmehl verarbeitet. Ein geringer Prozentsatz wird auf verschiedenen Deponien des südamerikanischen Landes entsorgt. “ Da die Fischmehlfabriken bereits an der Grenze ihrer Produktionskapazität liegen, erwägen wir eine dritte Möglichkeit der Entsorgung. Nach internationalem Recht und nur in Notfällen ist es möglich, mehr als zweitausend Tonnen in einer Unterwasser-Grube in mehr als dreitausend Metern Tiefe und in einer Entfernung von 130 Kilometern zur Küste zu entsorgen“, so Burgos in einer Erklärung. „In den nächsten Tagen wird ein U-Boot in die mögliche „Entsorgungs-Region“ geschickt, um den Meeresboden zu sondieren.“Siehe: Notstand im Süden Chiles durch gigantisches Fischsterben – Fischer machen Lachsfarmen dafür verantwortlich – gewaltsame Proteste

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Massentiersterben in Chile

Viele chilenische Strände sind seit über einem Jahr Schauplatz eines Massensterbens, für das Wissenschaftler vor allem die Erwärmung des Meeres durch El Niño verantwortlich machten. Hunderte gestrandete Wale, zehntausend tote Tintenfische, Tausende Tonnen erstickte Lachse und Sardinen.

Viele Verbraucher sind immer noch der Meinung, dass der Lachs aus Norwegen kommen würde, doch auf Grund der immer härter werdenden gesetzlichen Vorgaben in Norwegen sind viele Konzerne nach Chile ausgewichen. Wir berichteten darüber. Siehe auch: INSIDER BERICHTET – Norwegischer Lachs immer ekelhafter.  Nicht nur die Chemie, die eingesetzt wird bei der Massentierhaltung unter Wasser ist ein Problem, sondern ein anderes Problem der Aquakultur ist der enorme Futterbedarf des Raubfischs: Zwei bis fünf Kilogramm Fisch müssen verfüttert werden, um ein Kilogramm Lachs zu produzieren. Dieses Fischfutter wiederum wird meist noch traditionell im Meer gefangen. So paradox es klingt: Aquakultur trägt zur Überfischung der Meere bei. Siehe auch: Massentierhaltung unter Wasser – 9 Dinge, die jeder über Fischfarmen wissen sollte.

Was wenn die Fischer in Chile  doch Recht haben, denn sie machen die Lachsfarmen für die katastrophale Situation verantwortlich, da diese mehr als 39 Tonnen toten Lachs mit Chemie ins Meer warfen? Und wie schon die Wissenschaftler bestätigten, die rasant ansteigende Lachsindustrie hat verheerende Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem und damit auch für die Wale. 

Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder Plastik benutzen!

https://netzfrauen.org/2016/07/24/wenn-sie-diesen-film-gesehen-haben/#more-45590

Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder Plastik benutzen!

plastic-planetSechs Millionen Tonnen Plastik. So viel Kunststoff gelangt jedes Jahr ins Meer. Tendenz steigend. Waren bisher vor allem die sichtbaren Wirkungen des im Meer treibenden Plastikmülls wie strangulierte Seelöwen und erstickte Vögel bekannt, warnen Chemiker und Meeresbiologen weltweit vor der toxischen Wirkung des Plastiks auf das Leben im Meer.

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Der Film “Fluch der Meere – Plastik” beginnt auf einer hawaiianischen Insel. In einer kleinen Bucht werden auf mysteriöse Weise unablässig Tonnen von Plastikteilen angespült. Offenbar gibt es eine Verbindung zum nordpazifischen Müllstrudel. Der russische Strömungsexperte Nikolai Maximenko geht davon aus, dass es in jedem Ozean vergleichbare Müllstrudel gibt. Doch ihm fehlen die Beweise. Vor der chilenischen Küste beginnt Marcus Eriksen mit seiner Crew die Suche nach dem südpazifischen Müllstrudel. Sein Ziel ist die Osterinsel. Unterdessen schlagen Wissenschaftler weltweit Alarm. Die Zeichen mehren sich, dass Plastik längst in die Nahrungskette der Ozeane eingedrungen ist. “Fluch der Meere – Plastik” ist das erschreckende Porträt einer der größten Umweltkatastrophen unserer Gegenwart.

Plastik ist ein gefährlicher und langer Begleiter auf dieser Erde, da es nicht biologisch abbaubar ist. Jährlich sterben etwa eine Million Seevögel, weil sie irrtümlicherweise Plastikteile als Nahrung aufnehmen. Der Verdacht besteht, dass auch bei Menschen der Umgang mit Plastik zu Krebs, Unfruchtbarkeit, Autismus oder Allergien führen kann. Besonders problematisch ist der Stoff Bisphenol A.

https://netzfrauen.org/2016/07/24/wenn-sie-diesen-film-gesehen-haben/#more-45590

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Laut UNO gelangen 80 Prozent des Kunststoffmülls über Flüsse in die Ozeane.

Plastik

Jeder Einzelne kann einen kleinen Beitrag leisten. Ein erster Schritt wäre, keine Plastiktüten und Plastikflaschen zu benutzen und auf Kosmetikprodukte wie Peelings und Zahncremes zu verzichten, die Inhaltsstoffe wie Polyethylen (PE) oder Ethylen-Vinylacetat-Copolymer (EVA) enthalten.