Italienische Marine und NGOs brechen systematisch das Seerecht: „Rettung“ von Migranten nach Italien

http://www.epochtimes.de/politik/welt/italienische-marine-und-ngos-brechen-systematisch-das-seerecht-rettung-von-migranten-nach-italien-a2022527.html

NGOs und die italienische Marine brechen systematisch das Seerechts-Übereinkommen: Sie schleusen afrikanische Migranten nach Italien – obwohl diese 8 bis 12 Seemeilen vor der libyschen Küste aufgegriffen werden. Sie werden nicht in den nächsten Hafen gebracht, sondern nach Italien „gerettet“.

 

Die niederländische Stiftung Gefira beobachtete über mehrere Monate den Schiffsverkehr zwischen Libyen und Italien. Anhand von marinetraffic.com wurdefestgestellt, dass Nichtregierungsorganisationen (NGOs) daran beteiligt sind,Migranten von Libyen nach Italien zu schleusen – obwohl diese direkt vor der libyischen Küste aufgegriffen werden.

Das UN-Seerecht schreibt vor, dass Menschen, die in internationalen Gewässern aufgegriffen werden, in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen. In diesem Fall wäre es der Hafen Zarzis (60 Seemeilen) in Tunesien. Statt dessen fahren die Schiffe nach Malta (180 Seemeilen) bzw. Sizilien (260 Seemeilen).

NGOs und die italienische Marine brechen damit systematisch das Seerechts-Übereinkommen.

„Mare Nostrum“

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