Kläger gegen Trumps Einreiseverbot betreibt Moschee der Moslembrüder

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/klager-gegen-trumps-einreiseverbot.html

Der Imam ist in Ägypten geboren und aufgewachsen, wanderte dann in die USA aus. Von Leo Hohmann für www.WND.com, 17. März 2017

Der Hauptkläger des Falles in Hawaii, mit dem Präsident Trumps überarbeitetes temporäres Einreiseverbot blockiert werden soll, ist ein Imam mit Verbindungen zur Moslembruderschaft.

Die Ironie ist schwer zu übersehen: Trump sprach davon, die Moslembruderschaft als Terrororganisation einzustufen und nun ist es ein Imam von genau dieser Organisation, der die Schlüsselrolle beim Blockieren der Exekutivanordnung zur Einwanderung spielt.

Imam Ismail Elshikh, 39, betreibt die größte Moschee auf Hawaii und behauptet, er würde „irreparablen Schaden“ durch die präsidiale Anordnung erleiden, mit der ein 90 tägiges Einreiseverbot gegen sechs Länder verhängt wird.

Eines der sechs Länder ist Syrien. Elshikhs Schwiegermutter ist Syrerin und könnte 90 Tage lang nicht ihre Familie auf Hawaii besuchen, falls Trumps Verbot in Kraft treten würde.

Der von Obama eingesetzte Bundesrichter von Hawaii Derrick Watson stellte sicher, dass das Einreiseverbot nicht in Kraft treten kann, und urteilte am Mittwoch dagegen, womit er der Behauptung folgte, das Einreiseverbot sei ein „Moslembann“. Der Generalstaatsanwalt von Hawaii behauptet zusammen mit dem Kläger Elshikh, dass das Verbot der Tourismusindustrie der Insel und den muslimischen Familien der Insel irreparablen Schaden zufügen würde. In den Gerichtsakten heisst es:,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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