ORF deckt unabsichtlich auf: Moslems sind dreimal öfter kriminell als Österreicher

Landesgericht Wien-Josefstadt: Von knapp 990 hier einsitzenden Häftlingen sind bereits 300 Mohammedaner. Foto: Buchhändler / wikipedia.org (CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0)

Zwei Tage sind vergangen, seit „Im Zentrum“ die Radikalisierung von Moslems in Österreich thematisierte. Dass die weitgehend sachlich geführte Diskussion sich stellenweise zu einer Propaganda-Show für ÖVP-„Ankündigungsminister“ Sebastian Kurz entwickelte, störte anscheinend niemanden, auch nicht nachher in den Medien. Vielleicht war das ja zuvor politisch so ausgeschnapst worden.

Imam nennt „Im Zentrum“ brisante Zahlen

Was aber noch viel mehr verblüfft: Gleich zu Beginn erzählte der Wiener Imam und Gefängnis-Seelsorger Ramazan Demir blauäugig, dass es bundesweit 1.800 inhaftierte Moslems gebe, allein 300 im größten Häfen Österreichs, dem „Einser Landl“ in Wien-Alsergrund.

In weiterer Folge ging es nicht etwa um die Brisanz dieser Zahlen, nein, es ging um die den Österreichern wohl unter den Fingernägeln brennende Frage, warum der österreichische Staat christliche Häfen-Seelsorger bezahlt und die mohammedanischen nicht. Nur 46 davon gebe es, weil die Tätigkeit ehrenamtlich ausgeführt werden müsse.

Von 8.770 Strafgefangenen sind 1.800 Moslems

Es ist schwer zu glauben, dass weder Moderatorin Claudia Reiterer noch die anderen Islam-Kenner in der Runde die Brisanz der Demir’schen Zahlen erkannt haben: In Österreich gibt es nach letzten Aussagen des Justizministeriums aus dem Vorjahr 8.770 Häftlinge. Wenn 1.800 davon Moslems sind, beträgt deren Anteil gute 20 Prozent.

Das – wie alle heimischen Haftanstalten – überbelegte Landesgericht 1 in Wien fasst maximal 990 Straftäter. Wenn 300 davon Moslems sind, so beträgt deren Anteil an den Kriminellen der überfremdeten Bundeshauptstadt gar fast ein Drittel!

Sieben Prozent der Bevölkerung bilden 20 Prozent der Häftlinge

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