Hetze im WDR: Das braune Netzwerk – propagandistische Stimmungsmache

https://buergerstimme.com/Design2/2017/01/hetze-im-wdr-das-braune-netzwerk-propagandistische-stimmungsmache/

Screenshot aus der Doku „Das braune Netzwerk“

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Was vor einigen Jahren noch gelegentlich praktiziert wurde, gehört inzwischen offensichtlich zum politischen Tagesgeschäft: die mediale „Brandstiftung“. Systemmedien haben 2017 Hochkonjunktur, denn im Bundestagswahljahr versuchen Anhänger des Establishments vehement, das Meinungsbild aller Bürger zu manipulieren, damit sie ihren politischen Dauerauftrag nicht gefährden. Die Reportage „Das braune Netzwerk“, welche am 01.11.2017 im WDR lief, ist ein erneutes Indiz einer völlig ungenierten, systemmedialen Schmutzkampagne und bestätigt, dass das Wort Lügenpresse vollends seine Berechtigung hat.

Joachim Sondern 

Mitnichten überraschend solche Reportagen, schließlich attackieren Systemmedien und etablierte Politiker Patrioten seit Jahrzehnten. Doch mit der „neuen Rechten“, wie jene heutigen Widerstandsbewegungen bezeichnet werden, können sie bisweilen nicht umgehen. Anscheinend überfordert der intellektuelle Anspruch dieser Gruppierungen viele klassische Journalisten.

Analyse der Schmutzkampagne

Infolgedessen muss zuerst die Frage erfolgen: Wer waren die verantwortlichen Medienakteure hinter „Das braune Netzwerk“. Der erste Name dürfte insbesondere Patrioten längst bekannt sein: Andrea Röpke. Kaum verwunderlich, denn Frau Röpke taucht seit Mitte der 90er Jahre kontinuierlich bei nationalen Veranstaltungen auf. Seit Jahren  beobachtet sie sogenannte altrechte Bewegungen, die ihr nunmehr wohl „zu langweilig“ geworden sind, demzufolge sie jetzt Neurechte haltlos diffamiert, jedoch erfolglos. An ihrer Seite stand hinsichtlich dieser Reportage Caterina Woj, welche laut eigener Angaben Publizistik, Germanistik und Amerikanistik an der Freien Universität Berlin studierte, vom verinnerlichten Weltbild her Frau Röpke gleicht. Eigentlich sollten Journalisten und  Reporter fernab jedweder „Weltbilder“ ihre Arbeit errichten.

Eine Analyse der Reportage offenbart erneut, dass diese Art „journalistischer“ Schaffenskraft wohl eher an Dramafilme à la Hollywood erinnert:

Am Anfang der Reportage erfolgt die Einblendung einiger in Graustufen gehaltener Fotos von Götz Kubitschek bis Björn Höcke. Zuvor wandern dunkle Wolken durchs Bild, untermauert mit schauriger Musik.

Das Eingangsstatement lautet daraufhin:,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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