Wie lange wollen wir noch der eigenen Selbstzerstörung ohne Widerstand zusehen?

calais-jungle-demolitions

https://philosophia-perennis.com/2017/01/31/dschihad-in-deutschland-2/

(Ps;jammern und klagen zwar,aber es wird sich -vermutlich-nichts ändern.

„der bequeme Deutsche,und seine Blockparteien“

(bis irgendwan das ende der Fahnenstange erreicht ist,und dann?)

eigentlich so:“besser ein ende mit schrecken,als ein schrecken „ohne ende“)

daher #Bundestagswahl2017

mut zu kleine Parteien-eine echte kritsche Opposition-#Republikaner #AFD #NPD

ende

Ein Gastbeitrag von Alexander Meschnig

Das wirklich Erschreckende nach dem Terrorangriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt war für mich das Schweigen danach. Damit meine ich nicht die unsägliche Haltung der Regierung, sondern die Tatsache, dass mich niemand, keine einzige Person – ich lebe in Berlin – am nächsten Tag darauf ansprach. Es war, als ob der Anschlag des 19. Dezember nicht stattgefunden hätte. Nur Stille, Weitermachen, Alltag. Ich habe mich, auch weil mir andere von ähnlichen Erfahrungen berichteten, danach oft gefragt: „Wie kann man sich dieses Schweigen erklären?“

Was bedeutet das Schweigen nach dem Attentat?

Eine schlüssige Antwort darauf habe ich nicht. Man könnte die Stummheit als eine Art Ohnmacht oder Schockstarre interpretieren, wie sie nach katastrophalen Ereignissen oft der Fall ist. Es könnte eine Angst sein, die verhindert, das „Böse“ zu benennen, damit es nicht existiert, eine psychisch notwendige Verdrängung des Schrecklichen, die ein „normales Weiterleben“ ermöglicht. Das alles mag sein. Immer mehr frage ich mich aber, ob wir es hier nicht mit einer fast schon pathologischen Form der Gleichgültigkeit, der Passivität und moralischen Indifferenz zu tun haben, die nicht einmal mehr naheliegende Gefühle wie etwa Wut auf die dafür Verantwortlichen zulässt.

Warum gab es keine Massenproteste, keine landesweiten Demonstrationen gegen die Regierung, insbesondere als sich herausstellte, dass der tunesische Attentäter bereits auf einen Gefährdungsliste stand, über 14 Identitäten verfügte und schon längst hätte abgeschoben werden müssen?

Der scheinbare Gleichmut, mit der eine breite Öffentlichkeit auf den Terroranschlag reagierte, aber auch die Angst davor, etwas Falsches zu sagen („Wasser auf die Mühlen der Rechten“), waren nur weitere Momente einer staatlich verordneten Schweigekultur über die katastrophalen Folgen der massenhaften Einwanderung seit der verhängnisvollen Öffnung der Grenzen.

Selbst für eine Lichterkette, die ansonsten verlässlich und reflexhaft gegen „Rechts“ funktioniert, reichte es nach dem Anschlag nicht. Offensichtlich waren es wohl die „falschen Opfer“. In Polen, Italien und Israel wurde der eigenen Opfer deutlich sichtbar gedacht, während das hierzulande – wenn überhaupt – nur auf Druck von Angehörigen geschehen wird.

Eine neue Qualität der Gewalt

Die Nachrichtenlage in Deutschland war bereits vor dem Anschlag in Berlin von einer geradezu unglaublichen Verrohung des Alltags bestimmt: Da wurde eine Frau auf offener Straße angezündet, eine andere an einem Seil befestigt mit dem Auto fast zu Tode geschleift. Die Studentin Maria L. wurde inFreiburg vergewaltigt und ermordet, eine junge Frau wurde auf einer U-Bahntreppe in Berlin ohne Vorwarnung von hinten in den Rücken gesprungen, aus purer Lust und Vergnügen für den Täter und seine Komplizen. Ein 12jähriger wollte eine Nagelbombe auf einem Weihnachtsmarkt deponieren, drei schwule Männer wurden am Alexanderplatz in Berlin von „Südländern“ attackiert.

All das waren nur einige Fälle in den Meldungen der Wochen vor dem Terrorangriff am Breitscheidplatz, Nachrichten, die in derselben Tonlage inzwischen jeden Tag in der vor allem regionalen Presse zu finden sind (statistisch, so wird uns „erklärt“, soll die Kriminalität aber sinken).

Die öffentlich-rechtlichen Medien waren und sind in der Regel weiter ängstlich bedacht, die in allen zitierten Fällen ausländische Herkunft der Täter (oft Flüchtlinge) möglichst lange zu verschweigen, um ja keine „Vorurteile“ zu schüren. Man will ja kein Rassist sein, vielleicht der inflationärste Begriff der letzten Jahre.

Die Nachrichten aus den entstehenden Gewalträumen sind bestürzende Signale einer Welt, die nun mit den Massen vor allem arabisch-afrikanischer Jungmänner und radikaler Islamisten auch in Deutschland Einzug hält.

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