Jessidische Mädchen als Sexsklaven verkauft während Frauen gegen Trump marschieren

https://de.gatestoneinstitute.org/9839/jessidische-sexsklaven-frauen-marschieren

  • Manche jessidische Mädchen wurden für wenige Pakete Zigaretten „verkauft“.
  • „Manche dieser Frauen und Mächen mussten zuschauen, wie 7-, 8- und 9-jährige Kinder vor ihren Augen verbluteten, nachdem sie von ISIS-Milizen mehrmals pro Tag vergewaltigt worden waren. ISIS-Milizen verbrannten viele jessidische Mädchen bei lebendigem Leib, weil sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren… Warum? Weil wir nicht Muslime sind…“ — Mirza Ismail, Vorsitzender der internationalen jessidischen Menschenrechtsorganisation.
  • „Dieser Genozid gegen Frauen.“ — Zeynep Kaya Cavus, führender alevitischer Aktivist.
  • Leider haben sich viele der Organisatorinnen und Teilnehmerinnen des Marsches dazu entschlossen, Frauen, die von islamischen Terroristen gefoltert und ausgerottet werden und in anderen Teilen der Welt nicht ohne Erlaubnis eines Mannes eine Erziehung bekommen oder sogar das Haus verlassen dürfen, zu ignorieren.
  • Wenn diese Frauen nur motiviert wären, so gegen die Versklavung, Vergewaltigung und Folter von jessidischen Frauen und Kindern zu protestieren wie gegen Preiserhöhungen bei Tampons.

Am 21. Januar organisierten einige Frauenrechtsgruppen in vielen Städten in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt „Frauenmärsche“. Die Kundgebungen zielten weitgehend auf den kürzlich inaugurierten US-Präsidenten Donald Trump.

Es gab viele Rednerinnen und Teilnehmerinnen. Eine, die Schauspielerin Ashley Judd, las in Washington D.C. ein Gedicht, das fragte, warum „Tampons besteuert werden, während Viagra und Rogaine dies nicht sind“.

Während Frau Judd über ihre verheerende Tragödie sprach, wurden im Irak und in Syrien Tausende von jessidischen Kindern und Frauen in den Händen des islamischen Staates (ISIS) in die Sexsklaverei gezwungen und auf Sex-Sklaven-Märkten zum Kauf angeboten.

Während Schauspielerin Ashley Judd sich bei einem „Frauenmarsch“ in Washington DC beschwerte, dass „Tampons besteuert werden, während Viagra und Rogaine dies nicht sind“, wurden Tausende von jessidischen Kindern und Frauen im Irak und Syrien in die sexuelle Sklaverei in den Händen des islamischen Staates gezwungen.

ISIS griff am 3. August 2014 die jessidische Heimat Shingal im Irak an; mehr als 9.000 Jessiden wurden getötet, entführt oder sexuell versklavt. Jessiden sind eine historisch verfolgte religiöse Minderheit im Nahen Osten.

Der Islamische Staat hat eine Kultur der Vergewaltigung und Sex-Sklaverei institutionalisiert. ISIS führt einen buchstäblichen Krieg gegen Frauen. Sie haben sogar eine „Preisliste“ von jessidischen und christlichen Mädchen veröffentlicht,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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