„Angela Merkel ruiniert unser Land!“ – In englischen Medien berichten Deutsche, was sie WIRKLICH von der Bundesregierung halten

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AUSLAND. Während deutsche Medien nach den islamistischen Terroranschlägen im gewohnten Gleichklang über „Rechtspopulisten“ herfallen und sich über regierungskritische Stimmen auf Facebook lustig machen, lässt die größte englische Tageszeitung Daily Mail gewöhnliche Deutsche zu Wort kommen und sie darüber erzählen, wie sie die Arbeit der Bundesregierung beurteilen.,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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Bild: Der syrische Asylbewerber Mohammed Daleel sprengte sich bei einem Selbstmordanschlag in Ansbach in die Luft.

Der syrische Asylbewerber Mohammed Daleel sprengte sich bei einem Selbstmordanschlag in Ansbach in die Luft.

Bild: Der pakistanische Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai griff Zugreisende in Würzburg mit einer Axt an.

Der pakistanische Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai griff Zugreisende in Würzburg mit einer Axt an.

Angela Merkels radikale Einwanderungspolitik bekommt spürbaren Gegenwind in der deutschen Bevölkerung, berichtet die Daily Mail. Nicht zuletzt wegen der islamistischen Angriffe in den letzten Tagen.

Immer weniger Deutsche empfinden syrische Asylbewerber als „Bereicherung“, nachdem sich der IS-Terrorist Mohammad Daleel in der bayerischen Kleinstadt Ansbach in die Luft gesprengt hat.

Auch die anderen Gewalttaten der letzten vier Tage sorgen für Verunsicherung und ein Gefühl der Hilflosigkeit. Laut einer neuen Umfrage sehen 83 Prozent der Deutschen die Einwanderung als die größte Bedrohung für Deutschland – doppelt so viele wie im vergangenen Jahr.

Mehr als 200.000 abgelehnte Asylbewerber wie Daleel Mohammad blieben trotzdem in Deutschland. Viele Deutsche kritisieren Merkels Beschluss, mehr als eine Millionen Migranten letztes Jahr ins Land zu lassen – ohne jegliche Hindergrundkontrollen dieser Personen.

„Es hätte mehr Kontrollen geben müssen“

Die Mutter von zwei Söhnen, Anna Lissner, hat Angst um die Sicherheit ihrer Kinder.

„Der Selbstmordanschlag zeigt, dass wir nicht wissen, wen wir da eingeladen haben“, sagt die 47-Jährige aus Ingolstadt.

„Wir haben eine humanitäre Verpflichtung und es war richtig, Flüchtlinge aufzunehmen. Jetzt wird uns allerdings bewusst, dass wir nicht wissen, woher sie kommen und was sie tun werden.“

„Es hätte mehr Kontrollen geben müssen über die Leute, die sich hier niederlassen.“

Die blutige Welle der Gewalt begann am 18. Juli, als der Pakistaner Riaz Khan Ahmadzai, der vorgab aus Afghanistan zu kommen, mit einer Axt auf Zugreisende in Würzburg einschlug. Fünf Menschen wurden dabei teils lebensgefährlich verletzt. Er wurde anschließend von der Polizei erschossen.

Vier Tage später erschießt der Deutsch-Iraner Ali Sonboly neun Menschen in einem Amoklauf vor einem Einkaufszentrum in München, bevor er sich selbst das Leben nimmt.

Zwei Tage darauf ermordet ein syrischer Asylbewerber (21) eine schwangere Frau mit einer Machete in Reutlingen. Und in der gleichen Nacht sprengt sich Daleel Mohammad mit einem Rucksack gefüllt mit Metallteilen in die Luft und verletzt dabei 12 Menschen.

Daleel handelte im Auftrag der Terrorgruppe IS. Sein Plan war es, hunderte Menschen bei einem Musikfestival in der Nähe zu töten.

„Schlampen“

Der Security-Mitarbeiter Pascal Bohm ließ ihn aber nicht ins Festival, weil er kein Ticket hatte. Stattdessen explodierte sein Rucksack vor einer Gaststätte.

Und heute stürmte eine Gruppe muslimischer Männer unter „Allahu Akbar“-Rufen ein Schwimmbad in Nordrhein-Westfahlen.

Die Männer beschimpften die Frauen und Kinder, weil sie nackt badeten. Die Frauen wurden zu dem als „Schlampen“ bezeichnet.

Nicht zuletzt wegen der Massenübergriffe auf deutsche Frauen in der Kölner Silvesternacht, steigt die Angst vor dem Zustrom der Asylbewerber.

„Integrationsprobleme“

Kritische Stimmen an Angela Merkel innerhalb der etablierten Parteien gab es bisher keine.

Linken-Chefin Sahra Wagenknecht kritisiert lediglich Merkels Credo „Wir schaffen das“, welches sie als zu vereinfachend empfindet. Grundsätzliche Kritik an der massiven Einwanderung übt sie jedoch nicht.

„Die Aufnahme und Integration von so vielen Flüchtlingen und Migranten ist mit Herausforderungen verbunden“, sagte sie.

Daily Mail war in Deutschland zu Besuch. In einer Großstadt, einer Kleinstadt und in einem Dorf auf dem Land. Die englische Zeitung wollte herausfinden, wie sich die Stimmung der Menschen nach den Terroranschlägen verändert hat.

Eine Frau in Nürnberg erzählt, dass sie nun Angst um ihre Sicherheit hat.

„Es ist furchtbar, was passiert ist. Nach dem Selbstmordanschlag des syrischen Flüchtlings sollten alle überprüft werden“, sagt die 26-jährige Lina Kielaite.

„Ich denke, das Problem wird noch größer. Ich war für die Aufnahme von Flüchtlingen, weil ich ursprünglich aus Litauen komme. Wir müssen aber wissen, woher diese Menschen kommen.“

Der Geschäftsmann Oliver Schollmayer, der nicht fotografiert werden wollte, ist von Merkels radikaler Einwanderungspolitik angewidert. Er plädiert für eine sofortige Änderung der Politik.

„Sie haben uns gesagt, diese Leute fliehen vor dem Krieg. Tatsächlich sind aber die meisten aus wirtschaftlichen Gründen hier“, sagt er.

„Brexit war richtige Entscheidung“

„Dafür haben wir nicht unsere Grenzen geöffnet. Ich denke, das Problem wird außer Kontrolle geraten.“

Eric Bohunsky fährt Rikscha-Fahrradtaxis für Touristen. Er meint, dass unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland zu großen Problemen führt.

Er bewundert Großbritannien, weil sie sich für den Brexit und für die Kontrolle ihrer Grenzen entschieden haben.

„Die Briten haben die richtige Entscheidung getroffen. Sie haben sich gegen die Diktatur aus Brüssel gewehrt und können nun selbst entscheiden, wen sie ins Land lassen“, sagt der 50-Jährige.

„Uns stehen Probleme bevor. Ich hoffe, es gibt keine weiteren Attacken“.

Die Stadt Nürnberg, bekannt für ihren Weihnachtsmarkt, hat tausende Migranten aufgenommen.

Es leben dort auch viele Studenten. Junge Menschen in Deutschland unterstützen eher Merkels Beschluss, die Grenzen für Millionen von Asylbewerbern zu öffnen.

Viele beschuldigen allerdings die Bundesregierung, den Einwanderern nicht genügend bei ihrer Ankunft in Deutschland zu helfen. Deswegen sei es zu dieser Welle an Gewalt gekommen.

„Ich glaube, dass es vielen der neuankommenden Menschen in Deutschland schlecht geht. Es ist die Schuld der Regierung“, sagt die 21-jährige Studentin Isabel Bleichner.

„Sie haben keine Perspektiven und deswegen schließen sie sich dem IS an. Ihnen muss mehr geholfen werden, sonst wird es weitere Anschläge geben“.

„Ich habe mich über die Ereignisse der letzten Woche erschrocken. Ich will mich auf der Straße sicher fühlen, ohne Angst haben zu müssen, in die Luft gejagt zu werden.“

„Es muss aufhören“

40 Minuten Autofahrt entfernt von Nürnberg liegt die bayerische Kleinstadt Kipfenberg, ein beliebtes Reiseziel für Touristen wegen der Schlösser und Burgen.

Dominic Bauer, der Betreiber eines kleinen Cafes im Stadtzentrum, möchte keine Asylbewerber mehr ins Land lassen.

„Es muss jetzt aufhören“, sagt der 29-Jährige. „Ich war immer gegen Merkels Asylpolitik. Und jetzt kann jeder die Probleme sehen.“

„Was Angela Merkel dem Land antut, ist falsch. Sie ruiniert Deutschland.“

Der Lehrer Philippe Fochs (31) fand Merkels Entscheidung, die Grenzen für vermeintlich Hilfsbedürftige zu öffnen.

Aber auch er kritisiert die fehlenden Hintergrundüberprüfungen der Asylbewerber.

„Nicht alle syrischen Flüchtlinge sind Terroristen. Trotzdem wissen wir nicht, wer sie wirklich sind“, sagt Herr Fochs.

„Es war ohne Frage richtig, sie ins Land zu lassen. Wir brauchen allerdings mehr Informationen über sie. Das hat mich ehrlich gesagt gewundert, weil die Deutschen doch so viel Wert auf Bürokratie und Ordnung legen.“

Im letzten Jahr sorgte Ingolstadt für Schlagzeilen, weil ein Nachtclub Asylbewerbern den Zutritt wegen zahlreicher sexueller Übergriffe verboten hatte.

Als Gegenmaßnahme stellte die Stadt sogenannte „Mentoren“ an, die den Männern mit den Regeln und den Umgang mit Frauen in Deutschland vertraut machen sollten.

Asylaktivisten zeigten sich jedoch erbost darüber und nannten die Maßnahme „diskriminierend“.

„Es macht mich fassungslos“

Die Stadt war einer der Haupt-Ankunftsorte für Asylbewerber, die über Ungarn nach Deutschland kamen.

Die jüngste Gewaltwelle auf deutschen Straßen hat viele zum Nachdenken gebracht. Die Studentin Sophia Stigler (21) berichtet über Freundinnen, die von Asylbewerbern sexuell belästigt wurden. Seit der Gewalt blickt sie skeptisch auf die Neuankömmlinge.

„Es macht mich fassungslos, dass so etwas passieren kann. Jetzt muss sich das ganze Land fragen, wie es dazu kommen konnte“, sagt sie.

„Wir haben Probleme mit den Flüchtlingen.“

Ihr dunkelhäutiger Freund Taffy Geiss sagt: „Ich bin Merkels größter Fan. Aber ich glaube, die meisten Leute in Deutschland sagen jetzt: genug ist genug.“

Anne Lissner, Mutter von zwei Söhnen, hat nachdem gescheiterten Selbstmordanschlag Angst, wenn ihre Söhne zu Musikfestivals gehen.

„Als Mutter fürchte ich mich um die Sicherheit meiner Kinder. Es ist Sommer und sie wollen auf Festivals und mit dem Zug fahren“.

„Durch diese ganzen Asylbewerber ist hier nicht mehr sicher. Die meisten Syrer sind bestimmt nett, aber es braucht nur einen, um großen Schaden anzurichten.“,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,link

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