Vergewaltigung zweier Mädchen: Richter lässt vier Syrer mit Bewährung laufen – weil sie nicht vorbestraft waren

(irgendwie ist man im falschen Film)?

1 bei hassposting(firlefanz kinderkram) Hausdurchsuchung Türen eintreten

2 bei vergewaltigung“freispruch“

>also die erste Vergewaltigung ist frei) erste frei fuck vergewaltigung<

 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vergewaltigung-zweier-maedchen-richter-laesst-vier-syrer-mit-bewaehrung-laufen-weil-sie-nicht-vorbestraft-waren-a1337542.html

Vergewaltigung zweier Mädchen: Richter lässt vier Syrer mit Bewährung laufen – weil sie nicht vorbestraft waren

Der Prozess gegen die vier jungen syrischen Vergewaltiger (14 bis 20) geht mit Bewährung aus. Sie hatten in der Silvesternacht im südbadischen Weil am Rhein, am Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, zwei Mädchen (14, 15) in der Wohnung des 20-Jährigen vergewaltigt. Der Richter empfand die alleinreisenden Minderjährigen Bürgerkriegsflüchtlinge als „fast noch Kinder“ und den Wohnungsbesitzer als unreif. Das Jugendstrafrecht kam zur Anwendung.

Schon kurz nach der Tat kursierte die Nachricht um die Vergewaltigung im Netz. Doch nicht nur dies sorgte für Empörung und Aufregung. Auch die Informationspolitik der Polizei kam in die Kritik, weil sich die Behörden weiterhin in Schweigen hüllten, ihren eigenen Angaben zufolge wegen Belangen des Jugend- und Opferschutzes.

Jetzt kam die Strafsache vor der großen Jugendkammer des Landgerichts Freiburg zur Verhandlung. Weil die Täter geständig waren, gab es im Vorfeld Zugeständnisse für Obergrenzen für die Bestrafung. Zudem saßen die Flüchtlinge aus Syrien schon vor dem Prozess für sechs Monate in Untersuchungshaft, meldet der „Schwarzwälder Bote„.

Social Media-Bekannte

Die beiden Mädchen hatten zwei der späteren Täter in ihrem Alter über ein soziales Netzwerk kennengelernt und sich mit ihnen am Silvesterabend getroffen. Ein weiterer junger Syrer war ebenfalls anwesend. Eines der Mädchen soll einen der Jungen flüchtig gekannt haben, das andere habe an einem der anderen Jungen gefallen gefunden.

Sie ließen sich überreden, zur Wohnung eines der Jungen mitzugehen. Der 15-Jährige wohnte dort zusammen mit seinem 20-jährigen Bruder, der schon schlafen gegangen war.

Zwei Versionen in der Presse

„Zunächst habe man Küsse ausgetauscht, gegen die sich die Mädchen nicht gewehrt hätten. Die jungen Angeklagten wollten aber mehr und entkleideten die Mädchen gegen ihren Willen. Der Geschlechtsakt sei dann auch vollzogen worden, ohne dass dabei körperliche Gewalt ausgeübt worden sei“, schildert der „Schwarzwälder Bote“ den Tathergang. Die Mädchen hätten dann kurz vor 23 Uhr die Wohnung verlassen und über Notruf die Polizei verständigt.

Die „Badische Zeitung“ hingegen berichtet von massiver Gewalt beim Ausüben der Tat. Bis zu den Küssen stimmen beide Versionen noch überein. Doch im weiteren Verlauf unterscheiden sich die beiden Versionen.

„Dann zog einer der Jungen eines der Mädchen zum Bett, in dem sein Bruder lag. Dort begann er das Mädchen auszuziehen, wogegen sie sich mehrfach wehrte. Der Junge zog sie trotzdem aus und vollzog auch gegen ihren Willen den Geschlechtsverkehr mit ihr. Als er danach ins Bad ging, machte sich sein älterer Bruder über das Mädchen her und schlief ebenfalls gegen ihren Willen mit ihr“, so die BZ.

Auf der Couch habe sich eine ähnliche Szene mit dem anderen Mädchen abgespielt. Einer der beiden 14-jährigen Jungen habe versucht das Mädchen auszuziehen, wogegen sie sich wehrte und der zweite Junge sie daraufhin festhielt. Der erste zog sie dann aus und vergewaltigte die sich Sträubende. Dann kam der andere dran. „Die beiden wechselten sich ab mit Festhalten und Vergewaltigen“, schildert die BZ die Straftat weiter.

Nach der Tat verließen die Mädchen und die drei jüngeren Täter die Wohnung. Die Mädchen gingen nach Hause und riefen die Polizei. Anfangs logen die Mädchen offenbar und sagten, dass sie gegen ihren Willen in die Wohnung gezerrt wurden, was ihnen die Polizei nicht abnahm. Die weiteren Schilderungen seien jedoch glaubhaft gewesen, berichteten die Beamten, die die Mädchen vernommen hatten.

Gerichtliche Logik mit „Syrer-Bonus“?

Der Vorsitzende Richter Bürgelin stellte fest: „Was einvernehmlich begann, entwickelte eine Eigendynamik und hat sehr übel für die Mädchen geendet.“

Vermutlich meinte er damit, dass jedes der beiden Mädchen einen der Jungen sympathisch fand und mit ihm küsste, aber keines von beiden mehr als das wollte, schon gar nicht mit den anderen noch dazu und unter Gewaltanwendung. ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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